PG Oberleichtersbach-Schondra

Gott des Lebens,
wunderbar hast du
unsere Füße geschaffen,
sie sind wahre Kunstwerke.

Einen guten Stand haben, gehen dürfen,
Schritt für Schritt voran kommen -
das sind Erfahrungen, die uns guttun.


Wir danken dir, Gott,
für unsere Füße.

Die Weite lockt uns:
uns nach vorne wagen
in bisher unbekanntes Land.
Am Horizont das Ziel ahnen,
das Haus, wo wir ankommen dürfen
und Heimat finden.
Wir wagen es, Gott, mit deiner Hilfe,
unseren Weg zu gehen.

An unserer Seite wissen wir
treue Freunde, die uns begleiten.
Dankbar sind wir
für unseren Wegbegleiter Jesus,
der alle Wege mit uns geht,
sogar die Wege in Angst und Einsamkeit
und den Weg durch das Tal des Todes.
So wie du, Gott, ihn geführt hast
zum ewigen Leben,
so wird er uns führen
auf dem Weg zu dir.
Dank dir für Jesus, unseren Bruder.

Helmut Schlegel, Arbeitsbuch zum Hungertuch

Hubertus Rath

Meine Gedanken zum Jahresmotto

Wir aber hatten gehofft

Der Ostermontag ist eng mit dem Emmaus-Evangelium verbunden, das an diesem Tag gelesen wird. Ein wunderbarer österlicher Text, der viel Platz zum Nachdenken und Meditieren lässt. Auch gibt er viele Anregungen zu einer guten Pastoral. „Wir aber hatten gehofft ...!“, sagen die beiden Jünger dem fremden Wegbegleiter. Sind das nicht geradezu unsere Gedanken in dieser Zeit? Haben wir nicht auch gehofft ...

Gott des Lebens

Gott des Lebens, wunderbar hast du unsere Füße geschaffen, sie sind wahre Kunstwerke ...

Mehr Licht

Gerade in diesen Tagen hat ein Gefühl Hochkonjunktur, dem man sich schwer entziehen kann ...

Meine Pläne

Gebet ...

Der Seiltänzer

In einer kleinen Stadt spannt ein Seiltänzer sein Seil quer über den Marktplatz ...

Die Reise unseres Lebens

Wenn ein Jahr zu Ende geht und das neue beginnt, machen wir uns etwas bewusst, das wir ansonsten oft nur wenig beachten ...

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