PG Oberleichtersbach-Schondra

Und seht wie freundlich der Herr ist! Ja, in diesem Sommer wurde uns die Freundlichkeit auf ganz große Art und Weise zuteil, denn im Juli wurden wir Eltern einer kleinen süßen Maus, unserer Tochter Hanna.

Als ich gefragt wurde, ob ich etwas zu Gottes Freundlichkeit schreiben möchte, da musste ich nicht lange überlegen.
Schon als Schwangere spürte ich den Segen Gottes über mir und ich fühlte mich behütet und getragen. Klar macht man sich auch manchmal Sorgen, ob es dem Ungeborenen auch wirklich gut geht, aber ich wusste, wir zwei sind behütet und alles wird gut! Gottes Freundlichkeit wurde mir da auch durch die vielen Menschen in meinem Umfeld zuteil, die sich mit uns freuten und stets nach unserem Befinden fragten.
Und dann kam er - der große Moment als unser Baby endlich den Weg auf die Erde fand und geboren wurde! Wahnsinn! So ein unglaubliches Wunder! Eigentlich hat man ja 9 lange Monate Zeit, sich auf das Baby zu freuen, aber dieses Erlebnis überrollte mich total vor Freude und Staunen über unsere Kleine und Gott sei es gedankt auch gesunde Tochter!
Ein Kind bringt so viel Aufregung und Freundlichkeit ins Haus. Wahnsinn, dies jeden Tag aufs Neue erleben und genießen zu dürfen! Wenn ich mit unserer süßen Maus spazieren gehe, dann begegnen mir immer wieder viele freundliche Menschen, die sich mit uns freuen und das kleine Wunder bestaunen. Es scheint, als hätten wir Menschen für die Kleinsten ein gutes Gespür und selbst beim schnellen Einkauf lächeln viele im Vorbeigehen. Kinder erweichen die Herzen.
Eine ganz neue Erfahrung von Freundlichkeit!

Julia Stelzner

 

Meine Gedanken zum Jahresmotto

Monat Dezember von Julia Stelzner

Und seht wie freundlich der Herr ist! Ja, in diesem Sommer wurde uns die Freundlichkeit auf ganz große Art und Weise zuteil, denn im Juli wurden wir Eltern einer kleinen süßen Maus, unserer Tochter Hanna ...

Monat November von Gerhard Schmitt

Unser Jahresmotto: „und seht wie freundlich der Herr ist“ geht in die letzte Runde. Wir haben nun November und der Herbst hat mittlerweile Einzug gehalten ...

Monat Oktober von Marie Müller

Unser Jahresmotto „... und seht wie freundlich der Herr ist.“ gefällt mir sehr gut und ganz besonders das Bild mit dem Blumenstrauß. Da reicht mir jemand einen wunderbaren Blumenwiesen-Strauß entgegen, am liebsten möchte ich zupacken, ihn annehmen ...

Monat August von Reinhilde Beck

Die Freundlichkeit des Herrn ist für mich darin erkennbar, dass er uns allen das Leben geschenkt hat und eine Welt erschaffen hat in der es sich wunderbar leben ließe.... Wenn, ja wenn ...

Monat Juli von Christine Platzer

"UND SEHT, WIE FREUNDLICH DER HERR IST" Ich sehe mir gerne den WhatsApp Status meiner Freunde an. Klar ist da die Frage ob ich immer und alles posten muss, was ich gerade mache… Und trotzdem sieht man da doch, was Menschen bewegt ...

Monat Juni von Christa Schmäling

Gott ist ein freundlicher Gott, wahrnehmbar mit den verschiedenen Sinnen. SICHTBAR wurde für mich diese Freundlichkeit in Form von Farbe, Licht und Bewegung u.a. in den Lichtkreuzen von Ludger Hinse, als ich sie vor einigen Jahren in Würzburg sah – und natürlich im letzten Jahr auch in unseren Kirchen. Nein – es war mehr als nur ein SEHEN. Hier wurde etwas spürbar und erlebbar tief im Innersten. ...

Monat Mai von Brigitte Schöberl

"UND SEHT, WIE FREUNDLICH DER HERR IST":  Er war da Im letzten Monat tauchte Jesus plötzlich in Schondra auf. Eine alte Frau hatte beim Bäcker eingekauft. Die Tasche war ganz schön schwer geworden. Er war mit seinem Fahrrad unterwegs, nahm die schwere Einkaufstasche auf den Gepäckträger und brachte sie zur Wohnung der alten Frau ...

Monat April von Julia Beck

"Und seht, wie freundlich der HERR ist": So lautet unser Jahresmotto, das uns in großen Buchstaben und mit einem bunten Blumenstrauß untermalt aus jedem Altarraum unserer Pfarrgemeinde entgegen leuchtet. Aber was bedeuten diese Worte aus Psalm 34,9 eigentlich? Wo können wir die Freundlichkeit des Herrn sehen, fühlen oder sogar schmecken? In unserem Alltag erlebbar werden lassen ...

­